Jeunesse : quel avenir ?

Si on devait croire les pronostics sur le développement démographique, la France sera surpeuplée d’ici une cinquantaine d’années, alors que d’autres régions d’Europe seront quasi désertes. Tel sera probablement le cas de l’Allemagne qui affiche actuellement un indice de fécondité de 1,38 enfant par femme contre 2,01 en France, par exemple.
Quelles seront les conséquences sur les communautés ? Comment gérer des situations dans lesquelles un immeuble sera habité par plus de personnes âgées que d’enfants qui, eux, n’auront ni frères ni sœurs pour jouer ?
Dans le cadre d’un projet sur la solidarité, les élèves de la classe d’allemand de seconde du lycée Théophile-Gautier ont découvert une petite commune allemande où est née une initiative visant à anticiper les effets du changement démographique.
Afin de mieux connaître ce projet ainsi que l’opinion des habitants de cette commune, les élèves germanistes de seconde ont mené une enquête par courriel auprès d’une dizaine d’habitants.

Ce travail a donné naissance à cet article.

Un échange entre les générations !

Les élèves ont interrogé différentes catégories de personnes vivant dans une petite ville allemande (Althengstett) : des jeunes, des adultes en activité professionnelle et des retraités. Ils ont recueilli leur avis sur l’échange inter-générationnel. En effet, la commune a pour projet de créer un parc qui favoriserait le mélange des générations, notamment grâce à la construction d’aires de jeux, de terrains de pétanque…  Globalement, les avis sont favorables. Voici quelques exemples des réponses que nous avons reçues : un jeune a répondu qu’on peut apprendre beaucoup des personnes âgées ; une femme nous a dit qu’elle souhaitait rencontrer de nouvelles personnes ; un retraité nous a rapporté qu’il trouvait important qu’il y ait une bonne ambiance au sein de la communauté.

Der Austausch zwischen den Generationen 

Die Schüler der Deutschklasse, die in der 10. Klasse sind (Seconde), haben ein paar Leute aus der deutschen Stadt « Althengstett » gefragt, wie sie die Beziehung zwischen den Generationen finden. Die Einwohner dieser Stadt denken nämlich darüber nach, mehrere neue Projekte zu organisieren, damit sich Jugendliche, Berufstätige und Rentner besser verstehen.

Wir haben verschiedenen Leuten (Schüler, Berufstätige,Rentner) Fragen gestellt. Hier sind die Antworten, die wir bekommen haben :

 

Frage : Wie finden Sie die Idee mit dem   Mehrgenerationenplatz ?

Zwei Schüler sagen, dass sie die Idee super finden, denn sie können dort mit ihren Freundinnen und Freunden Zeit verbringen. Sie finden außerdem gut, dass man auf dem Mehrgenerationenplatz auch ältere Leute treffen kann und von ihnen viele Sachen lernen kann.

 

Frage : Welche Aktivitäten möchten Sie auf dem Mehrgenerationenplatz machen ?

Eine junge Mutter mit zwei kleinen Kindern sagt, dass sie auf dem Platz andere Leute treffen möchte. Sie wünscht sich verschiedene Spielangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen, wie zum Beispiel einen Bouleplatz. Ein Mann antwortet, dass er auf dem Mehrgenerationenplatz gerne mit anderen Leuten Barbecues machen möchte und sich mit ihnen unterhalten will. Eine Rentnerin sagt, dass das Projekt fantastisch ist, weil sie dann die Möglichkeit hat, ihre Freundinnen zu sehen und mit Kindern spielen kann.

 

Frage : Denken Sie, dass Sie Zeit haben werden, um auf den Mehrgeneration zu gehen ?

Ein Rentner sagt, dass er auf den Mehrgenerationenplatz gehen wird, weil er dort etwas Zeit mit seinen Nachbarn verbringen kann.

Ein Mann meint, dass ihn der Platz nicht interessiert und dass er lieber in die Stadt gehen möchte.

 

Frage : Finden Sie den Austausch zwischen den Generationen wichtig ?

Eine Rentnerin findet, dass der Austausch zwischen Jungen und älteren Menschen wichtig für das Zusammenleben und die gute Stimmung in der Gemeinschaft ist.

Ein Schüler ist der Meinung, dass es toll ist, mit anderen Leuten gemeinsam Musik zu machen. Er spielt Klarinette im Musikverein. Er sagt, dass er m Musikverein auch ältere Musikanten trifft.

Ein anderer Schüler antwortet, dass er sich auf dem Sportplatz zusammen mit älteren Menschen die Fußballspiele des Sportvereins anschaut. Da diskutieren sie alle miteinander.

Eine junge Frau meint, dass der Austausch zwischen den Generationen sehr wichtig ist, weil sich die Menschen brauchen.

 

Frage : Welche Aktivitäten machst du mit den älteren Leuten in der Nachbarschaft ?

Eine Schülerin sagt, dass sie mit ihrer Oma einkauft und kocht.

 

Frage : Denken Sie, dass sich die jungen Leute mit den alten Leuten gut verstehen ?

Ein Rentner ist der Ansicht, dass sich die jungen Leute mit den Älteren nur im Verein gut verstehen. Er sagt, dass er viel Spaß mit den Jugendlichen im Musikverein hat.

Ein Schüler findet prima, dass sich die Jungen und die Älteren im Dorf unterstützen. Zum Beispiel helfen die Jungen den Älteren bei der Gartenarbeit oder tragen die schweren  Einkaufstaschen. Die Älteren kümmern sich um die Jungen und helfen ihnen zum Beispiel bei den Hausaufgaben.  

 

Frage : Wie finden Sie das Leben als Rentner hier ?

Eine Rentnerin sagt, dass es im Dorf viele Freizeitangebote gibt. Deshalb findet sie, dass das Leben als Rentner schön ist.

Ein Rentner ist der Meinung, dass man viel Zeit hat für Hobbys hat, wenn man  Rentner ist. Er ist sehr zufrieden.

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Die Leute in Althengstett wollen einen Mehrgenerationenplatz. Sie finden, dass dieses Projekt eine gute Idee ist, denn sie können sich dort in der Freizeit mit anderen Menschen treffen.  Sie sagen, dass man auf dem Platz viele verschiedene Aktivitäten machen kann. Man kann dort nicht nur grillen und sich unterhalten, sondern auch Sport treiben, spielen und daher viel Spaß haben. Die Einwohner wünschen, dass das Projekt gemacht wird, damit alle zusammen Zeit verbringen können.

Die jungen und die älteren Menschen sind der Meinung, dass der Austausch zwischen den Generationen wichtig für das Zusammenleben ist.

 

Tarbes im November 2014 @ Anaïs, Anna, Annika, Auriane, Axelle, Camille, Clarisse, Coline, Coralie, Daniel, Guilhem, Julie, Lauryn, Lionel, Loan, Lucas, Mathieu, Océane, Romain, Selma.

La classe de Seconde

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